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Die Muddis als Produkttester für Reishunger

Hach, ihr glaubt ja nicht, wie schön es ist, eine „Muddi“ zu sein. Hin und wieder dürfen wir tolle Produkte testen, werden lecker zum Essen eingeladen und immer freundlich und mit offenen Armen willkommen geheißen. Als uns die Jungs von Reishunger gefragt haben, wob wir nicht mal Lust hätten, verschiedene Reissorten zu testen, haben wir nicht lange nachgedacht. Und dass das Unternehmen auch noch aus Bremen kam, hat uns die Entscheidung noch leichter gemacht.

Reis gehört in unserer Familie nicht unbedingt zu den Grundnahrungsmitteln. Meinen Sohn und meinen Mann kann ich eher mit Pasta und Kartoffeln glücklich machen. Das muss geändert werden, habe ich mir gedacht und habe meinen Reiskocher aus dem Schrank geholt und mich ins Zeug gelegt. Denn sein wir mal ehrlich: Reis ist super lecker, macht satt und hat viele tolle ernährungsphysiologische Eigenschaften. Rückblickend muss ich sagen, dass ich überrascht war, welche Vielseitigkeit die verschiedenen Reissorten im Geschmack und im Biss mitgebracht haben. Und hier sind unsere Reis-Kreationen:

Los ging es mit Rotem Reissalat. Rezept hier

Der war schön knackig und mal was ganz Besonderes. War ich froh, als ich die Reste am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen konnte. Super lecker!

Weiter ging es asiatisch mit Thai-Curry mit Schwarzem Reis. Rezept hier

Ob ihr es glaubt oder nicht, das ist das eines der Lieblingsgerichte von Sylvias Sohn. Der Lütte ist ein absoluter Feinschmecker und testet ALLES aus! Das Glück haben leider nicht alle Mütter… Besonders, wenn man seinem Kind SCHWARZEN Reis auftischt, der ja nun schon wirklich speziell aussieht.

Ich habe mich derweil mal ans Risotto-Kochen gemacht. Das Spinat-Risotto ist ein Träumchen. Rezept hier

Ich gebe es offen zu: Risotto-Erfahrungen hatte ich bis dahin KEINE! Warum, kann ich auch nicht so genau sagen. Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass Risotto-Kochen schwierig ist. Mein Fazit: Ist es nicht! Da brennt nix an und lecker ist es obendrein. Falls ihr also auch so zaghaft seid, kann ich euch nur eins sagen:  MACHEN!!!

Fisch in der Folie mit Klebreis. Rezept hier

Klebreis habe ich bereits gekannt und schon immer geliebt. Selbst hatte ich aber noch keine Erfahrungen in der Zubereitung. Für Spontane ist der Reis jetzt nicht unbedingt die beste Wahl (er muss zwichen zwei und zehn Stunden einweichen), dafür lohnt sich das Warten aber, denn er ist so schön „klutschig“ und super lecker. Der Fisch ist klasse vorzubereiten. Einfach die Alufolie-Päckchen vorbereiten und kühl stellen. Innerhalb von 20 – 30 Minuten steht das Essen dann auf dem Tisch.

Ihr seht: Wenn man sich mit einem Lebensmittel beschäftigt, tun sich auf einmal ganz neue Welten auf. Meinen Reiskocher werde ich in Zukunft nicht mehr so weit hinten im Küchenschrank aufbewahren. Der wird jetzt regelmäßg genutzt! 😉

Welches Nahrungsmittel ist bei euch verkannt? Woran wollt ihr euch demnächst „trauen“?

Viele liebe Grüße!
Annika

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