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Hinter den Kulissen von Möbel Wilken

Moebel Wilken

Neugierig sind wir ja sowieso auf alles Neue und Unbekannte – dieses Mal durften wir einen Blick hinter die Kulissen von Möbel Wilken in Werlte werfen. Gleichzeitig waren wir Teil eines Werbefilms – von der Planung bis zur Fertigung (m)einer Traumküche. Wir hatten eine Menge Spaß beim Videodreh. Für uns war es auch ganz neu und dementsprechend aufgeregt waren wir!

Im Vorfeld wurde viel geplant, hinter so einem Projekt Werbefilm steckt richtig viel Arbeit. Man muss an alles Mögliche denken! Vor dem eigentlichen Drehtag wird ein Storyboard geschrieben – das ist ein Plan für die Abfolge eines Films. Dann brauchten wir in diesem Fall 2 Kameramänner, eine Verantwortliche für den Ton und theoretisch hätten wir auch eine Visagistin gebraucht, damit die Protagonisten gut aussehen – das haben wir aber selbst erledigt 🙂 Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Moebel Wilken

Beim Videodreh selbst haben wir eine Menge dazugelernt. Immer wuselte einer mit der Kamera vor uns herum oder hielt uns ein Mikro hin. Es wurden Szenen wiederholt und uns Anweisungen erteilt – wir haben uns ganz gut geschlagen. :-) Gestartet sind Annika und ich aber erst einmal mit einem richtig guten Frühstück bei Möbel Wilken – das kann man dort in einem Panoramarestaurant genießen. Allerdings saß ich ja eher „auf heißen Kohlen“, da ich unbedingt meine Traunmküche planen wollte.

Moebel WilkenMöbel Wilken Teil 2

In der NWZ konnte man unseren Ausflug auch nachlesen – hier die beiden Seiten.

Ein Riese von Mann (1,95m) erklärte uns dann die Planung meiner Küche und so nebenbei erfuhren wir auch von der hauseigenen Fertigung – die wir uns natürlich auch gleich anschauen durften, das war ja der Plan von „Blick hinter die Kulissen“ 🙂 Irgendwie kam es einem so vor als ob Möbel Wilken nur Riesen beschäftigt, denn auch der Produktionsleiter war ein stattlicher Mann. Beeindruckt waren wir schon von den großen Fertigungshallen und haben auch nicht gewusst, dass bei einer Küchenfertigung so viel computergesteuert abläuft. Aber gerade deswegen waren wir ja da! Als wir am Ende bei der Verpackungsmaschine ankamen, wurde unsere Phantasie beflügelt – Annika wollte sie gleich für zu Hause mitnehmen. 🙂

Zu guter Letzt waren wir „gefüllt“ mit einer Menge neuer Eindrücke,Wissen..und natürlich sehr leckerem Essen.

Unsere Erlebnisse könnt Ihr Euch selbst anschauen Hier geht es zum Video auf NWZplay

Eure Sylvia

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