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Welche Lebensmittel man immer im Haus haben sollte

Wozu macht das Sinn, bestimmte Lebensmittel im Haus zu haben? Es kann Zeit minimieren, die man sonst fürs Einkaufen benötigt. Ihr könnt Geld sparen, wenn man im Vorfeld günstige Sonderangebote nutzt und macht unabhängig von Öffnungszeiten. Vorräte sind immer gut, wenn sich mal spontan Besuch ankündigt und gibt dem einen oder anderen eine Sicherheit bei unvorhersehbaren Situationen. Wir geben euch hier eine kleine Orientierungshilfe von mindestens 10 Lebensmitteln, die ihr in eurer Vorratskammer, Kühl- und Gefrierschrank haben solltet.

1 Paket Nudeln: lassen sich ewig aufbewahren, vielseitig verarbeiten. Dank einer ordentlichen Portion Kohlenhydrate machen sie satt, sind günstig und ruckzuck fertig.

1 Glas Pesto oder 1 Dose gehackte Tomaten: mit ein paar weiteren Zutaten (Zwiebeln oder/und Knoblauch) lässt sich schon eine recht passable Soße kochen und das Notfall-Essen schmeckt lecker.

1 Packung TK-Gemüse: mit einer kleinen Auswahl deines Lieblingsgemüses wird man im Notfall nicht nur satt, sondern kann sogar richtig gesund essen. Tiefkühlspinat, Brokkoli oder Mischungen für Suppengemüse – die Auswahl ist groß. Passen für eine schnelle Gemüsepfanne, eine Suppe oder zu Nudeln als Gemüsesoße. Zum Glück gibt es keine langen Auftauzeiten, meist kann man das gefrorene Gemüse direkt ins kochende Wasser bzw. in die heiße Pfanne geben.

1 Packung Eier: Rührei, Spiegelei, Omelett oder Pfannkuchen. Wirklich praktisch: im Kühlschrank sind Eier bis zu vier Wochen haltbar, sodass es sich lohnt, immer eine Packung auf Vorrat zu haben.

1 Packung TK-Beeren: Mit TK-Beeren kann man ein Müsli aufpeppen oder einen schnellen Smoothie zubereiten. Mit etwas Milch und evtl. einer Banane sieht dieser nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch wunderbar süß und cremig. Oder zum Zubereiten einer Bowl – also vielseitig verwendbar.

1 Packung Naturjoghurt: Wandelbar von süß bis herzhaft kann man jede Menge unterschiedliche Gerichte zubereiten. Morgens zum Müsli essen und etwas Obst dazu – fertig. Gut schmeckt auch ein Klecks Joghurt zur würzigen Gemüsepfanne, zu Ofenkartoffeln oder als Salatdressing. Praktisch: Unangebrochen hält er sich im Kühlschrank locker ein bis zwei Monate und meist ist er sogar noch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums genießbar.

Äpfel: Wenn man plötzlich Lust auf etwas Frisches hat, dann Äpfel essen – denn sie sind leicht zu essen, auch prima zum Mitnehmen und einfach richtig lange haltbar. Praktisch: Wer obsttechnisch vorbereitet sein möchte, setzt auf Äpfel und lagert stets 2-3 im Kühlschrank. Wichtig ist nur, anderes Obst und Gemüse nicht unmittelbar daneben zu legen. Äpfel strömen das Reifegas Ethylen aus, wodurch andere Lebensmittel schneller verderben.

Zwiebeln: Kühl, trocken und dunkel aufbewahrt, halten sich Zwiebeln etwa 6 Monate. Sie sind zwar nicht als klassisches Gemüse bekannt, an dem man sich satt essen kann, aber für den Geschmack sind Zwiebeln einfach unschlagbar. Passt in die Pastasoße, Suppe, Auflauf oder Salat –gebratene oder auch rohe Zwiebeln sorgen in herzhaften Gerichten für die gewisse Würze.

Olivenöl: Das gehört für uns wie Salz und Pfeffer in jede Küche und Olivenöl ist bestens zum Braten geeignet! Nebenbei hat Olivenöl einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die helfen einen normalen Cholesterinspiegel im Blut zu erhalten.

Weiter wären Mehl und Gewürze auch immer ein Muss sowie Haferflocken und Reis. Mehl zum Backen oder für Saucen, Gewürze geben allen Gerichten einen gewissen Pfiff und Haferflocken kann man zum Frühstück essen oder als Snack für Zwischendurch – auf alle Fälle machen sie satt.

Gedreht wurde das Video übrigens schon Ende Februar 2020.

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